Ein Bettgitter schützt vor dem Herausfallen
Kinder bewegen sich in der Nacht viel und häufig in ihrem Kinderbettchen. Da ist es sehr wichtig, das Kind mit einem Bettengitter vor dem Herausfallen zu schützen. Wer das Kind nicht erst in einem Säuglingsbett schlafen lässt, sondern gleich in einem etwas größeren Bett, hat die Möglichkeit zum Schutz ein Bettgitter anzubringen. Ein Bettgitter lässt sich einfach installieren, es besitzt außer den Gitterstäben eine Halterung, die einfach unter die Matratze geschoben wird. Auf diese Weise kann sich das Kind im Schlaf nicht herausrollen, das Bettgitter hält sicher und zuverlässig. Sie erhalten Bettengitter in verschiedenen Ausführungen, Holz und Kunststoff sind die gebräuchlichsten Varianten. Die Bettgitter aus Kunststoff funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die aus Holz, auch hier wird die Halterung unter die Matratze geschoben, eine Extra-Befestigung ist unnötig. Am Morgen wird das Bettengitter einfach wieder weggenommen, und das Kind kann aus dem Bett genommen werden. Ein Bettgitter kann statt der Gitterstäbe auch ein Netz besitzen, mit dem das Kind aufgehalten wird. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, welche Variante den Vorzug erhält. Wichtig es jedoch, beim Kauf bereits daran zu denken, dass der Säugling auch wächst. Demnach ist es sinnvoll, ein Bettengitter zu kaufen, das verstellbar ist und der Größe des Kindes angepasst werden kann. Das betrifft besonders die Halterung, die unter die Matratze geschoben wird. Sie sollte nach Möglichkeit ausziehbar sein. Falls das Kind sich bis an den Rand des Bettes rollt, hält es durch sein Eigengewicht das Bettgitter an seinem Platz. Wer das Kinderzimmer komplett neu einrichtet, kann alle Teile passend zueinander zusammenstellen. Standregale sind dann ebenso wichtig wie eine Wickelkommode und natürlich das Bett. Das Kinderbett sollte ebenfalls verstellbar sein, um über mehrere Jahre hinweg als gewohnter Schlafplatz zu dienen. Mit einem Bettgitter in den ersten Jahren verringert sich die Gefahr eines Unfalls.